Am 06. Juni um 12.00 Uhr haben wir uns entschlossen, ins Engadin zu fahren
und eine Übernachtung im Zelt in Pontressina zu verbringen.
Um 08.30 sind wir gestartet und führen via Davos über den
Flüelapass ins Engadin
Zwischenstopp in Livigno.
Leider hatten wir nicht mehr so gutes Wetter wie vorhergesagt, Sonne,
Wolken und Regen wechselten sich stets ab.
Stausee und der mächtige Damm bei Livigno.
Da der Forclaz Pass Richting Bernina geschlossen war,
mussten wir wieder umkehren und via Ofenpass nach St Moriz fahren.
Bild: Gebührenpflichtiges Tunnel zwischen dem Ofenpass und Livigno
Bilder vom Camp in Pontressina
Selbst die Züri-Fahne fehlt nicht
(smile)
Das Zelt steht, die Schlafsäcke sind ausgebreitet. Hungrig
machen wir uns auf zum Nachtessen nach St. Moriz.
Wieder fängt es leicht zu regnen an.
Endlich, die Sonne geht langsam auf. Wir haben eine der
kältesten Nächte ausgesucht. Bei ca. 5 Grad war es bitter kalt und wir
frohren die ganze Nacht durch.
Nach einem reichhaltigem Frühstück in Pontressina ging es
via dem Silvaplanersee Richtung Maloya. Von dort aus ging es weiter
nach Splügenpass Chiavenna.
Nachdem wir den Splügenpass passiert haben, fuhren wir der
alten Strasse nach Thusis.