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Fieseler Storch
Fieseler Fi 156 C „Storch“
Techn. Daten
Besonderes
1935 gewann
Fieseler die Ausschreibung für ein neuartiges Verbindungsflugzeug. Der Fieseler
Storch ist bekannt durch seine extremen Kurzstart- und Landeeigenschaften. Die
Vorflügel und Klappen sorgten für gute Langsamflugeigenschaften. Aufgrund des
hochbeinigen Fahrwerks konnte der Storch auf fast jedem Gelände landen. War
kein rollfeldähnlicher Platz vorhanden, konnte er notfalls auch im Sackflug
landen. Das heisst, der Pilot liess
das Flugzeug mit voll angezogenem Höhenleitwerk ohne Abfangen aus niedriger Höhe
senkrecht auf den Boden aufsetzten. Sackfluglandungen waren möglich, weil die
grossen Tragflächen von insgesamt 52qm ein gutes Stehvermögen und damit fast
Hubschraubereigenschaften gaben. Zum anderen war das spreizbeinige Fahrwerk
durch seine V-förmige Verstrebung stark gefedert und für solche Landungen (mit
Sinkgeschwindigkeiten bis zu 5 msec) besonders geeignet. Besonders
spektakulär war der Einsatz beim Ausfliegen Mussolinis 1943. Ein Storch landete
ferner als letztes Flugzeug am 25. 04. 1945 im eingeschlossenen Berlin. Die Bergung
amerikanischer Soldaten einer notgelandeten C-36 Dakota auf dem Gauligletschter
durch einen Fieseler Storch sorgte damals für grosses Aufsehen. Sonntag 24.
November 1946 erste Gletscherlandung durch den Fieseler Storch Das Modell
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| Weitere Fotos des Fiseler Storchs der Ausbaustufe 1 | ||
Vorlage:
Kartonbogen, eingescannt, Vergrösserung 4,5 x
Material:
Selit, wird als Trittschalldämm-Matte
vertrieben.
Vorgehen:
Vergrösserte Einzelteile ausdrucken, auf Selit
kleben, ausschneiden und mit UHU-POR zusammenkleben.
Gewicht:
Komplett inkl. Motor Speed 400, 2
Servos , ohne Akku 380 g
Ausbaustufe 1:
Getriebemotor 4:1 mit neuem Propeller
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| Weitere Fotos des Fiseler Storchs der Ausbaustufe 2 | ||