A-100

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Fieseler Storch

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Flugzeug im Bau     Ausbaustufe 1    Ausbaustufe 2    



Flugzeug im Bau
Weitere Fotos des im Bau befindlichen Modells 

Fieseler Fi 156 C „Storch“

Techn. Daten

Hersteller: Fieseler Werke GmbH, Kassel
Besatzung: 1 Pilot, 2 Passagiere
Triebwerk: Argus As 10C-3 mit 179 KW  (243PS), 8-Zylinder V-Motor mit hängenden Zylinder
Konstruktion: Stoffbespannte, verschweisste Stahlrohrkonstruktion.
Max Geschwindigkeit:  175 Km/h
Reisegeschwindigkeit: 130 Km/h
Minimalgeschwindigkeit: ca. 51 Km/h
Startstrecke:  45 m
Landestrecke: ca. 25 m
Reichweite mit normalen Flügeltanks: 470 Km
Spannweite: 14,25 m
Länge:   9,90 m
Höhe:   3,00 m
Tragfläche:    26m2 
Leergewicht:   930 Kg
Max. Abfluggewicht: 1.325 Kg
Bewaffnung:  1 x MG 15 (7,92 mm) mit 4 Reservemagazinen zu je 750 Schuss

  
Orginalfoto eines Fiseler Storchs

Besonderes

1935 gewann Fieseler die Ausschreibung für ein neuartiges Verbindungsflugzeug.
1937 begann die Serienproduktion. Gesamthaft wurden etwa 2.900 Maschinen hergestellt

Der Fieseler Storch ist bekannt durch seine extremen Kurzstart- und Landeeigenschaften. Die Vorflügel und Klappen sorgten für gute Langsamflugeigenschaften. Aufgrund des hochbeinigen Fahrwerks konnte der Storch auf fast jedem Gelände landen. War kein rollfeldähnlicher Platz vorhanden, konnte er notfalls auch im Sackflug landen. Das  heisst, der Pilot liess das Flugzeug mit voll angezogenem Höhenleitwerk ohne Abfangen aus niedriger Höhe senkrecht auf den Boden aufsetzten. Sackfluglandungen waren möglich, weil die grossen Tragflächen von insgesamt 52qm ein gutes Stehvermögen und damit fast Hubschraubereigenschaften gaben. Zum anderen war das spreizbeinige Fahrwerk durch seine V-förmige Verstrebung stark gefedert und für solche Landungen (mit Sinkgeschwindigkeiten bis zu 5 msec) besonders geeignet.

Besonders spektakulär war der Einsatz beim Ausfliegen Mussolinis 1943. Ein Storch landete ferner als letztes Flugzeug am 25. 04. 1945 im eingeschlossenen Berlin.

Die Bergung amerikanischer Soldaten einer notgelandeten C-36 Dakota auf dem Gauligletschter durch einen Fieseler Storch sorgte damals für grosses Aufsehen. Sonntag 24. November 1946 erste Gletscherlandung durch den Fieseler Storch
A-97 durch Hauptmann Viktor Hug. Diese Rettung war der 1. Alpenrettungsflug der Schweizer Bergrettungs-Fliegerei und ist der Beginn der Alpen-Flugrettung.

 

Das Modell

Weitere Fotos des Fiseler Storchs der Ausbaustufe 1

Vorlage:            Kartonbogen, eingescannt, Vergrösserung 4,5 x 
Material:            Selit,  wird als Trittschalldämm-Matte vertrieben.

Vorgehen:
Vergrösserte Einzelteile ausdrucken, auf Selit kleben, ausschneiden und mit UHU-POR zusammenkleben.

Gewicht:            Komplett inkl. Motor Speed 400,  2 Servos , ohne Akku  380 g

Ausbaustufe 1:

Getriebemotor 4:1 mit neuem Propeller

Weitere Fotos des Fiseler Storchs der Ausbaustufe 2

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